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Tag gegen Lärm

Stadt hören

Kommen Sie der Stimme Ihrer Stadt auf die Spur. Anlässlich des Internationalen Tag gegen Lärm finden am 27. April in verschiedenen Städten Klangspaziergänge statt. Akustiker, Musiker, Sound Designer und Klangkünstler nehmen Sie mit auf eine akustische Entdeckungsreise.

Auf den Klangspaziergängen des Tag gegen Lärm stehen die akustischen Bedingungen des öffentlichen Raums sowie dessen Verbesserungsmöglichkeiten im Mittelpunkt. Es geht um die Frage einer qualitätsvollen Entwicklung urbaner Gebiete unter akustischer Sicht.

Die Klangspaziergänge sind kostenlos und finden bei jeder Witterung statt. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Eine Anmeldung ist daher jeweils bis Montag, 25. April notwendig.


Baden

Inès und Fabian Neuhaus, Akustiker

27. April 2016
18 bis ca. 19.30 Uhr
Treffpunkt: Kirchplatz
Anmeldung:

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, Betreff Klangspaziergang Baden, Vorname, Name, Anzahl Personen

 

Kurzbeschrieb Klangspaziergang Baden
Stadt hören: Baden

Inès und Fabian Neuhaus, Akustiker, nehmen Sie am Internationalen "Tag gegen Lärm" auf eine Entdeckungsreise durch die Resonanzräume der Stadt Baden mit. Hörend erleben Sie Plätze, Strassenräume, Fassaden und Höfe und kommen der Stimme (und Stimmung) der gebauten Umgebung auf die Spur.

Mehr als uns meistens bewusst ist, formen Gebäude und Möblierungselemente den Klang städtischer Umgebungen. Resonanzräume, wie sie durch Architektur und Städtebau entstehen, haben entsprechend ihrer Grösse, Form, Proportionen und Materialkomposition spezifische akustische Eigenschaften. Diese geben dem Ort seinen Charakter, lenken die Art seiner Nutzung und haben grossen Einfluss auf seine Wahrnehmung und Entwicklung.

Zu welchem Klang führt die Architektur eines Orts? Wirkt der Ort ruhig oder ist er anfällig für Lärm? Wirkt er gar lärmfördernd? Ist der Ort gut erfassbar oder hat man Mühe, sich zu orientieren? Bietet ein Ort Platz für unterschiedliche Nutzungen oder wirkt er schnell "besetzt"? Wie vielfältig lassen sich Ereignisse wahrnehmen? Diesen Fragen gehen wir auf dem Klangspaziergang durch alte und neue Räume der Stadt Baden nach.

Inès und Fabian Neuhaus führen das Planungs- und Gestaltungsbüro I. & F. Neuhaus, Akustische Architektur. Das Team ist darauf spezialisiert, in Innenräumen und Stadträumen perfekte akustische Bedingungen zu schaffen ‒ ohne teure schallabsorbierende Massnahmen, sondern direkt über die Architektur und durch gezieltes Stimmen der Räume (www.ifneuhaus.com).

 


Basel

Ramon De Marco, Audio Designer

27. April 2016
18 bis ca. 19.30 Uhr
Treffpunkt: Theaterplatz, vor der Serra Plastik ‚Intersection‘
Anmeldung:

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, Betreff Klangspaziergang Basel, Vorname, Name, Anzahl Personen

 

Kurzbeschrieb Klangspaziergang Basel
Stadt hören: Basel

Folgende Themen wird Ramon De Marco ansprechen bzw. können die Teilnehmer erfahren:

  • Raumakustik, auch im öffentlichen Raum ein Thema?
  • Hörradius: Wie weit höre ich in der Stadt?
  • Lo-fi vs. Hi-fi Soundscapes, ein kleiner Exkurs mit Murray Schaefer
  • Resonanzen verstärken gewisse Geräusche
  • Wahrnehmung von Raum, Orientierung im Raum über das Gehör
  • Die Materialiät der Stadt (zB. Strassenbeläge)
  • Die Dichte der Stadt, Höfe, akustische Oasen
  • Verdeckungseffekte von Verkehr und Wasser
  • Die Stadt als grosse Sinfonie bei der jeder eine Stimme einer Partitur mitspielt
  • Die Stadt blind (mit verbundenen Augen) erfahren (optional)
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    Bern

    Kaspar König, Klangkünstler

    27. April 2016
    18 bis ca. 19.30 Uhr
    Treffpunkt: Zytglogge
    Anmeldung:

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    , Betreff Klangspaziergang Bern, Vorname, Name, Anzahl Personen

     

    Kurzbeschrieb Klangspaziergang Bern
    Stadt hören: Wie klingt Bern?

    Der Klang- und Hörspaziergang macht es möglich, an speziellen Hör-orten in der Stadt Charakteristisches für Bern herauszuhören.

    Eigentlich mögen wir es gerne ruhig und trotzdem machen wir überall zusammen Lärm. Aber ist es wirklich Lärm? Wodurch entsteht Lärm und wieso ist die eine Frequenz nervenreibend und eine andere fast gar nicht? Ist Lärm nicht auch immer eine Form vom Ausdruck des Lebens und der Vibration einer Stadt?

    Wir decken während unserem Spaziergang, Hohlräume und Klangnischen auf, die besonderes klingen oder Klang einzigartig verschlucken. Ohne Klang können wir nicht leben. Das Hörorgan ist sogar eines der weitest entwickelten Organe mit einem Frühwarn- und Ortungssystem, sogar wenn wir schlafen.

    Kann man mit bewusster Hörkonzentration den Lärm neu deuten, und ihn nicht nur als lästig erleben sondern sogar auch schätzen lernen? Viele Komponisten und kreative Menschen nehmen den Grundpegel einer Stadt als Inspiration wahr. Was braucht es dafür?

    Finden Sie mit dem Klangkünstler Kaspar König Überraschungen für die Ohren und reflektieren Sie mit ihm auf die städtebauliche, psychoakustische, kreative und soziale Seite des Berner Stadtlebens.

    Klangspaziergang Bern

     


    Luzern

    Peter Philippe Weiss, Sounddenker und -designer

    27. April 2016
    18 bis ca. 19.30 Uhr
    Treffpunkt: vor dem Haupteingang KKL Luzern, Europaplatz
    Anmeldung: Dieser Klangspaziergang ist bereits voll.

     

    Kurzbeschrieb Klangspaziergang Luzern
    Stadt hören: Luzern

    Wie klingt die Stadt? Macht sie einfach nur Krach? Oder können wir, wenn wir genau hinhören, ganz verschiedene Klänge und Qualitäten heraushören? Peter Philippe Weiss führt auf seinem Klangspaziergang durch Luzern und öffnet Ohren und Sinne für neue Hörperspektiven.

    Auf dem Klangspaziergang hören wir einmal ganz genau hin, wie die Stadt Luzern klingt. Im Grossen, wie im Kleinen. Wir gehen auf eine Entdeckungsreise und hören den Reflektionen des Klangs in einer Gasse mit Pflastersteinen zu, dem Wasser, Stimmen, gossen und kleinen Räumen, Umweltgeräuschen. Wir strecken die Ohren aus und entdecken, dass parallel verschiedenartigste Ebenen des Klanges existieren, die – jede für sich – eine Geschichte erzählt. Vielleicht laufen wir sogar an einer Baustelle vorbei und entdecken, dass ein Presslufthammer, wenn er nicht morgens um 7 Uhr vor der Haustüre hämmert, einen interessanten, sehr kräftigen Klang hat.

     


    Zürich

    Aufgrund des grossen Interesses am Klangspaziergang in Zürich bietet Andres Bosshard einen zweiten Spaziergang um 16 Uhr an.

    Andres Bosshard, Musiker, Klangkünstler und Dozent

    27. April 2016
    16 bis ca. 17.30 Uhr
    Treffpunkt: vor Eingang Markthalle Viadukt, Tramhaltestelle Dammweg
    Anmeldung:

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    , Betreff Klangspaziergang Zürich 16 Uhr, Vorname, Name, Anzahl Personen

     

    Andres Bosshard, Musiker, Klangkünstler und Dozent

    27. April 2016
    18 bis ca. 19.30 Uhr
    Treffpunkt: vor Eingang Markthalle Viadukt, Tramhaltestelle Dammweg
    Anmeldung: Dieser Klangspaziergang ist bereits voll.

     

    Kurzbeschrieb Klangspaziergang Zürich
    Stadt hören: Zürich

    Im stetig wachsenden Lärmnebel der Stadt haben wir gelernt, permanent Geräusche wegzuhören. Leider haben wir uns ganz unbeabsichtigt so sehr daran gewöhnt, dass wir dabei hörblind geworden sind.

    Der von Andres Bosshard angebotenen Klangspaziergang ist dagegen ein Ohrenöffner: Wer ahnt schon, welche Schallinsen, Hörkuppeln, Echotunnel oder Flüsternischen uns täglich umgeben? Wir spazieren auf den stillgelegten Geleisen des Viadukts zwischen dem alten und dem neuen Kreis 5 und hören zurück in die Vergangenheit bis zum ersten Donner der Stahlbrücke über der Limmat. Dort kreisen heute Echos vom städtischen Murmelstrom um eine vergessene Uhr, eines nie fertig gebauten Zürcher Limmathafens. Nur zwei Schritte weiter, im Klangschatten des neuen Silohochhauses, können wir der Choreophonie des heutigen Stadtklangs auf die Schliche kommen. Wir erahnen für kurze Momente eine zukünftige Stadtklangkuppel, die sich vom Üetliberg zum Zürichberg wölbt. Wieder beim Eingang der Markthalle angekommen, wird uns klar, dass wir gemeinsam ein neues Stück Stadtklangraum erzeugt haben.

     


    Fribourg

    Pascal Amphoux, architecte et géographe

    27 avril 2016
    de 17h30 à environ 19h00
    Lieu de rendez-vous: Ancienne Gare
    Inscription:

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    , Objet Balade sonore Fribourg, Prénom, Nom, Nombre de personnes

     

    Brève description de la balade sonore Fribourg
    Ecouter la ville: Fribourg

    La promenade consistera en une traversée sonore de la ville de Fribourg menant l'oreille, entre la gare et la Sarine, d'une "écoute analytique" à une "écoute paysagère". Elle reposera sur deux postures contrastées : des durées d'écoute dynamique, chemin faisant, et des moments d'écoute statique, en des points singuliers. On y distinguera qualités et effets sonores, subjectivement et individuellement perçus, mais pourtant culturellement et collectivement partagés.

     


    Bellinzona

    Lorena Rocca, Dipartimento formazione e apprendimento (DFA) della SUPSI
    Cristian Scapozza, Istituto scienze della Terra (IST) della SUPSI

    27 aprile 2016
    dalle 18.00 alle 19.30
    Ritrovo e luogo di partenza: Ponte della Torretta, al termine di Viale Stefano Franscini
    Iscrizione:

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    , Oggetto Passegiata sonora Bellinzona, Nome, Cognome, numero di persone

     

    Breve descrizione dalla passeggiata sonore Bellinzona
    Come suona Bellinzona?

    Passeggiata sonora "dentro e fuori" Bellinzona – dal fiume Ticino a Castel Grande – in un gioco a nascondino tra le mura medievali e i luoghi della postmodernità

    LIl paesaggio sonoro è "La totalità dei suoni che ci circondano, tutto ciò che la nostra percezione auditiva è in grado di cogliere". R. M. Schäfer, The tuning of the world, 1977. Per riporre al centro l'orecchio ed incominciare un viaggio all'interno della dimensione del paesaggio sonori proponiamo le seguenti fasi:

    1. Ponte della Torretta
    Fase 1: riponiamo al centro l'orecchio. Dai suoni dentro di me ai suoni attorno a me

    2. Biblioteca Cantonale
    Fase 2: le "impronte" del paesaggio sonoro di Bellinzona

    3. la Murata
    Fase 3: Soundwalking. Passeggiamo ascoltando...in silenzio

    4. Castel Grande
    Fase 4: ricostruiamo il paesaggio sonoro

     

    Lorena Rocca
    Dipartimento formazione e apprendimento (DFA) della SUPSI, 058 666 68 55,

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    Cristian Scapozza
    Istituto scienze della Terra (IST) della SUPSI, 058 666 63 76,

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